BMW 2002 turbo Club e. V.

Mitglied der International BMW Classic and Type Clubs Section im International Council of BMW Clubs.


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Bericht Techno - Classica 2009**

Bericht turbo - Treffen 2008 in Holland / Elspeet**

Bericht turbo - Treffen 2007 in Riegersburg / Wien**

Bericht turbo - Treffen 2006 auf der Schwäbischen Alb**

Besuch bei ALPINA und BAVARIA TOUR 2006**

Bericht BMW 2002 turbo bei der Newcomer Trophy 2005**

Bericht turbo - Treffen 2004 in Berlin****

Bericht Techno - Classica 2004**

Bericht turbo - Treffen 2003 in Lengenfeld**

Bericht turbo - Treffen 2002 in Österreich Achenkirch******

Bericht BAVARIA TOUR 02**

Bericht Techno - Classica 2002****

Bericht turbo - Treffen 2001 in München**


senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: Webmaster@bmw-2002-turbo-club.de
Copyright 2002 © BMW 2002 turbo Club e. V. Alle Rechte vorbehalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Turbo Treffen 2008 (The Netherlands)

The German Turbo Register has 50 members and once a year, some of its members meet up in Europe. This year was the turn of the Dutch to host it, previous years have included Austria, Switzerland, Germany and Demark to name a few. As usual the Dutch organisation was faultless; Edwin & Wim had planned everything like clockwork. We left for the event on the Thursday and during overtaking a tractor in Holland the car developed a miss-fire. Upon inspection No.2 spark plug cap seemed badly burnt and since the head was refitted I didn’t refit the heat shield (I should know better). Swapping plug caps around didn’t seem to help either. We eventually arrived at the Hampshire Inn, Elspeet set in the middle of a pine forest. Upon arrival we met other Turbo owners from all over Europe and a nice cold beer awaited us. On the first day we had a busy schedule so didn’t really have the time to look at the car. So on the Friday we drove out to the Zuiderzee Museum ( HYPERLINK "http://www.zuiderzeemuseum.nl" www.zuiderzeemuseum.nl) via the E22/A7 which is a road that runs right through the North Sea for approximately 15 miles, it’s a strange feeling like driving across the sea. On one side you have the North Sea and the other a massive man-made lake. 60% of The Netherlands is below sea-level and a lot of land is “reclaimed”, the Dutch are world leaders at this. The Zuiderzee Museum was founded in 1948,.the decision was made to develop an open air Museum at the end of the nineteen sixties. The Museum Park was completed in 1983, after years of preparation. This provides an image of how people used to live and work around the Zuiderzee between 1880 and 1930, the period which preceded the completion of the IJsselmeer Dam in 1932.In the evening we drove back across the E22, stopped at a parking bay for a photo opportunity and then returned to the hotel for dinner and of course most of the discussions were on turbo’s again and the problems with mine. On the Saturday it was a more relaxed affair, we left the cars for a rest and had a coach trip arranged to Amsterdam then onto Zandvoort for lunch. We arrived in Amsterdam and took a canal trip, which was very interesting. Then back on the coach to Zandvoort for lunch at a beach restaurant. Then we headed back to the Hotel and dinner to talk about more turbos. Sunday was checking out time. But Dutch 02 enthusiast Wim offered to take us to his garage and look at my turbo. We followed Wim and then pulled into his drive way to be greeted by a massive old BMW sign on the side of a barn. Inside is Wim’s workshop which is a dream garage. He has lifting hoists, pits, a floor you could eat your dinner off, wall to wall with BMW 02 memorabilia, all the old BMW Diagnostic equipment and a Bar, how cool is that? Wim set about my turbo and within ten minutes had diagnosed the problem. No.2 spark plug electrode had broken (or melted) hence the miss-fire, Wim cleaned everything up and fitted new Bosch Super 4 spark plugs, within minutes the car fired into life and run smoothly – problem solved. The car drove faultlessly back over 400 miles without skipping a beat and pulled strong, when I get time I need to fit the heat cover, new plug leads and make sure I only use Bosch Super 4 plugs as these seem to really suit the turbo. This is priceless information that was never documented but years of experience can only provide. Wim used to work for the local BMW dealer and has owned his lovely Polaris turbo for nearly 25 years, it even has a tow-bar on the turbo and he can be seen towing a caravan all over Europe.
A big “Thank You” must go to Wim for saving our weekend and to Edwin for a fantastic Treffen.

Richard Stern

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BMW 2002 turbo – Treffen vom 28. Juni - 1. Juli 2001 in München.

Eine geballte Ladung BMW und Bayern!

Noch nie zuvor war das Programm des jährlich stattfindenden Treffens derart kompakt und mit so vielen Highlights gefüllt. Dank der Hilfe von BMW Club Europa eröffneten sich in diesem Jahr Möglichkeiten, die sonst nur schwer oder gar nicht realisierbar gewesen wären. So war auch erstmalig der Donnerstag in das Programm integriert und es gab nach der Anreise das erste Stück bayrischer Esskultur in einem Münchner Gasthaus. Hier wurde vielen Teilnehmern zum ersten Mal bewusst, dass man sich in einer Metropole befindet, denn es war nicht ungewöhnlich, am Donnerstagabend in einem komplett gefüllten Lokal zu sitzen.

Der Freitag stand ganz im Zeichen von BMW, beginnend mit der nicht öffentlichen Fahrzeugsammlung der Mobilen Tradition, die in einem restaurierten Fabrikgebäude aus den frühen Jahren des letzten Jahrhunderts untergebracht ist. Hier konnten wir all die Fahrzeuge sehen, die den Pulsschlag  jedes BMW- oder Automobil-Interessierten beschleunigen. Es ist schwer, all diese Impressionen in Worte zu fassen. Wenn man sich vorstellt, mit über 30 Jahren Motorsport, den uns besonders nahestehenden Fahrzeugen der 60er- und 70er-Jahre und allen Art-Cars innerhalb kürzester Zeit konfrontiert zu werden, dann ist vielleicht nachvollziehbar, weshalb mancher Turbofreund mit fiebrigem Blick, weichen Knien und kaum ansprechbar durch das Gebäude ging. Es war auch entsprechend schwer, die Leute in den wartenden Bus für die Fahrt nach Regensburg zu bringen.

Dort stand zunächst ein Mittagessen in der Kantine auf dem Programm und hier wurden auch erstmals die Dimensionen dieses Werks sichtbar. Im Werk Regensburg wird die aktuelle 3er-Reihe E 46 in allen Varianten montiert, das bedeutet, dass man von Limousinen über Coupé, Cabriolet, Touring und Compact bis zu Sonderfahrzeugen für Polizei oder DRK ein ständig wechselndes Bild auf dem Montageband geboten bekam. Für mich war die Halle, in der die Pressenstrasse für Karosserieteile steht, der beeindruckendste Moment dieser Besichtigung. Die haushohen Pressen mit Fenstern, die genaue Einsichten gewähren, wo in verschiedenen Schritten aus Blechtafeln Karosserieteile werden, blieben nicht zuletzt wegen der deutlich spürbaren Maschinentätigkeit sehr gut in Erinnerung. Viele Teilnehmer haben sich, wie ich auch, mit offenem Mund die Nase an den Fenstern plattgedrückt, beim Anblick dieser unvorstellbar schweren Stahlformen und Werkzeuge, die da drinnen so schnell und mit einer unglaublichen Präzision bewegt werden.

Ähnliches konnten wir später bei den Schweissrobotern erleben, wo die Einzelteile unter spektakulärem Funkenflug zu Karosserien zusammengefügt werden. Auch bei der Montage der Sitze hat die Automation mit ihrer Intelligenz beeindruckt, der dortige Roboter erkennt, welche Karosserieform auf dem Band steht und fährt entsprechend beim Cabrio von oben und bei den anderen Karosserien durch die Türöffnung, um den Sitz zu montieren. Was eine Fehlsteuerung hier anstellen würde, kann man sich leicht vorstellen.

Am Samstag standen die Jahreshauptversammlung und eine Stadtführung im Zentrum von München an. Da der Anteil der französisch sprechenden Teilnehmer recht gross war, wurde eine groupe francaise gebildet, für mich eine gute Gelegenheit, meine Kenntnisse der gallischen Sprache zu testen, ähnlich erging es wohl auch unserer Führerin, aber die Verständigung funktionierte problemlos und hat viel Spass gemacht. Kulinarisch gesehen war der Samstagabend beim Hax‘nbauer sicher der Höhepunkt. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit einer solchen Begeisterung eine Schweinshaxe und Kartoffelknödel essen würde. Aber es macht wohl den feinen Unterschied, ob man eine Hax’n irgendwo isst oder in einem Lokal, das in erster Linie diese Spezialität verkauft und dieses Geschäft in Perfektion betreibt.

Am Sonntag wurden dann erstmals die Turbos bewegt und das Wochenende klang im Biergarten am Ammersee aus.

N. Grünberger

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TECHNO – CLASSICA   2002

.....war es diese magische Jahreszahl die es möglich gemacht hat, dass sich der BMW 2002 turbo Club, nach einigen Jahren Pause, wieder am Gemeinschaftsstand der BMW-Clubs und der BMW Mobilen Tradition beteiligte? Mag sein, denn wie schwer es ist, genügend Leute für eine solche Veranstaltung zu mobilisieren haben die vergangenen Jahre gezeigt. Deshalb nochmals vielen Dank an all jene Clubmitglieder, die für die Präsentation unseres Clubs auf der wichtigsten Oldtimermesse, Urlaub und Freizeit geopfert und auch einige Unkosten in Kauf genommen haben. Durch Arbeitsteilung bzw. „Schichtdienst“ war es möglich den Stand über vier Tage ständig zu besetzen.

Die perfekten Fahrzeuge der Clubs und der Mobilen Tradition sind schon fast zur Gewohnheit geworden. Man vergisst leicht, dass es, abgesehen von der Restaurierung und der Erhaltung der alten BMWs, auch mit Mühe und Risiken verbunden ist, die Ausstellungsfahrzeuge zur Messe nach Essen zu bringen.

Doch mit schönen und einzigartigen Autos allein ist es sicher nicht getan, das Gesamtbild muss geplant, mit BMW abgestimmt und letztlich alles mit Messebaufirmen in die Realität umgesetzt werden, kein leichter Job. Dazu kommt noch ein weiterer Punkt, der nach meiner Meinung oft unterschätzt oder vergessen wird, die Verpflegung so vieler Menschen. Dies wurde mir spätestens dann bewusst, als ich erstmals Durst und Hunger verspürte und es mit keinerlei Schwierigkeiten verbunden war, etwas Leckeres zu Essen oder zu Trinken zu bekommen. Die Organisation war perfekt und es wurde uns leicht gemacht, unseren Club dem interessierten Publikum vorzustellen und als Ansprechpartner für Fragen aller Art rund um den BMW 2002 turbo zur Verfügung zu stehen. Deshalb auch vielen Dank an all die helfenden Hände vor und hinter den Kulissen, die das Auftreten der BMW-Familie auf der Techno-Classica möglich gemacht haben.

Im Anschluss folgen die Eindrücke, die Alain Raus während der Techno-Classica gewonnen hat.

N. Gruenberger

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TECHNO CLASSICA DU 4 AU 7 AVRIL 2002

            Essen est la plus grande bourse en Europe, les Allemands annoncent cette manifestation comme

le plus important Oldtimer Show d’Europe : plus de 70 000 m² d’exposition, des halls immenses voire gigantesques dont certains à deux niveaux, sans compter les parkings à l’extérieur. Il y a même une salle entière réservée à la marque BMW. C’est l’endroit où les absents ont tort. Moi, je retournerais à Essen, sûr et certain, même tout seul… La Techno Classica à Essen se tient à la Messe ; Messe, mot allemand, signifie foire, et quelle foire…

            Après une interruption de cinq ans, le BMW 2002 Turbo Club était de nouveau représenté sur le stand commun des clubs BMW et de BMW Mobile Tradition. Plusieurs membres du Club avaient accepté d’être sur le stand pendant les quatre jours afin d’accueillir les nombreux visiteurs et donner des informations sur la 2002 Turbo et sur les activités du Club. Grégoire ARSLANIAN et moi-même étions très fiers d’être présents et ainsi de représenter  la France et aussi le BMW Club de France.

            Après avoir roulé pendant 900 kilomètres environ, notre première destination sur place était le hall d’entrée côté Est ; l’entrée choisie donne sur le hall BMW  et ses divers Clubs : Europa Club, Turbo Club, CSL, Série 6,… Chaque Club présente une ou plusieurs voitures, état concours, qui brillent sous les projecteurs, sans mise en scène particulière. Le BMW 2002 Turbo Club disposait du deuxième véhicule produit (429 0002), couleur Chamonix, vitres teintées, jantes en alliage léger en option à l’époque et introuvables maintenant, becquet blanc avec le mot « turbo » en bleu à droite, état irréprochable, sauf la sortie finale d’échappement au milieu, alors qu’elle devrait être à droite. Mais, petit détail !.

             2002, c’est avant tout l’année de la série 02. Nous pouvions également admirer un rare cabriolet 2002, full cabriolet, deux cents exemplaires construits, de couleur jaune, un autre cabriolet avec arceau, de couleur verte, et l’une des fameuses 2002 Diana appartenant au Président du Club 02. Plusieurs autres 02 de Mobile Tradition ne faisaient qu’accentuer le choc ressenti face à ce spectacle grandiose. Tous les modèles étaient donc là, de la « petite » 1600 à la puissante Rodenstock Schnitzer n° 6, sans oublier une 02 prototype électrique et la BMW 2002 GT 4 que je ne connaissais que par des photos.

            Pour les 25 ans du BMW Junior Team, quelques modèles de course très rares se prêtaient volontiers aux objectifs des passionnés. Maintenant, je peux écrire des pages et des pages sur ce que le visiteur pouvait voir sur les stands mais quelques photos « parleront » beaucoup mieux.

            Tous les acteurs de ce show géant sont bien présents : les grands marchands de voitures anciennes, les restaurateurs et les préparateurs, les constructeurs, les vendeurs de pièces détachées, accessoires, outillages,…, les musées et clubs indépendants, les vendeurs de miniatures neuves ou d’occasion, les artistes peintres, les spécialistes qui proposent des vidéos, cassettes à thème avec les archives des constructeurs et les actualités d’époque,… Il ressort que l’auto ancienne constitue chez nos voisins Allemands un secteur vivant et très prospère de l’industrie automobile. De très nombreuses manifestations de grande envergure sont programmées tout au long de l’année. La presse spécialisée dans ce domaine regorge d’annonces comportant une classification claire de l’état des voitures proposées à la vente.

            Grâce à Norbert et au Club, j’ai pu apprécier, une fois de plus, le monde des voitures anciennes en Allemagne et plus particulièrement des BMW.      

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BMW 2002 turbo – Treffen vom 20. – 23. Juni 2002 in Österreich /Achenkirch

 

Den Wolken entgegen....

....hieß es beim diesjährigen Treffen des BMW 2002 turbo Club vom 20. - 23. Juni in Achenkirch in Tirol, denn das Highlight des langen Wochenendes war ein Trip über die Zillertaler Höhenstrasse.

Die Fahrt führte uns aus dem  Zillertal (550 m ü. Meereshöhe) über schmale Strassen bis zum höchsten Punkt auf 2020 m Höhe. Nachdem wir die Baumgrenze hinter uns gelassen hatten, begann das pure Vergnügen, sieben BMW 2002 turbo auf einer kurvenreichen Strecke ständig vor Augen zu haben, war ein einmaliges Erlebnis. Für das obligatorische Gruppenfoto war es zunächst nötig, einen Busfahrer zu überreden, seinen Bus wegzufahren und uns damit das herrliche Panorama als Hintergrund freizugeben. Ich glaube die Fotos bedürfen keines weiteren Kommentars.

Am diesjährigen Treffen nahmen 17 Clubmitglieder aus Frankreich, Slowenien, Österreich und Deutschland teil. Acht von ihnen waren mit ihrem BMW 2002 turbo dabei, die anderen hatten ihr Fahrzeug leider nicht einsatzbereit. Dies bedeutete aber nicht, dass die Mischung langweilig wurde, es fuhren mit: E36 touring ALPINA B8 4.6; 3.0 CSi;  2002 touring; E36 M3 Cabriolet; E34 540 touring; E34 M5 Limousine und als Exote ein Mercedes-Benz W126 S-Klasse.

Neben der Zillertaler Höhenstrasse standen noch ein Besuch in der Innsbrucker Altstadt und bei SWAROVSKI KRISTALLWELTEN in Wattens auf dem Programm. Die Firma Swarovski produziert mit ca. 13.000 Mitarbeitern weltweit täglich bis zu 30 Tonnen Glaskristalle in allen Grössen, Farben und Formen, die zu Schmuck, Figuren und Skulpturen verarbeitet werden, eine beeindruckende Glitzerwelt!

An dieser Stelle möchte ich Adele und Herbert König, sowie ihren Helfern aus Kärnten für das traumhaft schöne Wochenende danken, Tirol war eine Reise wert!

N. Gruenberger

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BMW 2002 turbo – meeting 20th – 23rd June 2002 in Achenkirch / Tyrol /Austria

Up to the clouds....

....could have been the motto of the annual turbo club meeting in Achenkirch/Tyrol, because the highlight of the weekend was a trip on the Zillertal mountain road.

The ride started in the valley of river Ziller at an altitude of 550 m and led us on narrow roads to the highest point at 2020 m. After reaching the timber-line pure pleasure began: having seven BMW 2002 turbo always in sight on a route full of bends and added a wonderful view down to the valley and to the mountains around us.

Getting the magnificent background for the obligatory group picture was possible by the support of a kind bus driver who drove his bus away. I think the photos do not need any comment!

We had 17 participants from France, Austria, Slovenia and Germany. Eight of them with their BMW 2002 turbo, the others' turbo cars unfortunately are not in a condition to be driven. But this fact did not have the consequence of a boring mixture of cars, there have been: E36 touring ALPINA B8 4.6; 3.0 Csi; 2002 touring; E36 M3 cabriolet; E34 540 touring; E34 M5 limousine and the exotic Mercedes-Benz W126 S-class.

Other items of the annual meeting have been a visit of the old town of Innsbruck and of SWAROVSKI world of crystals.

The SWAROVSKI company (13.000 employees worldwide) is producing each day as many as 30 tons of glass crystals in all kinds of colour, size and form which are worked up into jewellery, figures and sculptures. An impressing world of glitter.

Finally I would like to thank Adele and Herbert Koenig and their helpers from Kärnten for making that unforgettable weekend possible. 

 N. Gruenberger

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Our Travels through Germany, both before & after the “Bavaria Tour ‘02”

Rather than write about the wonderful Bavaria Tour ’02, I felt it to be a more fitting tribute to write about some our experiences on the way to & following “The Tour, during our stay in Germany.                      

Our airfares to Europe had been pre-paid many months in advance, from when we first obtained details of this planned international tour.  We flew into Amsterdam’s Schiphol Airport, as we had intended to then take an airport train direct to Rotterdam to unload my car from its container at the shipping terminal. Unfortunately because of some late unforeseen problems with my car in Sydney, this was not to be the case & my car could not be shipped in time.  So picking up a hire car at Schiphol we commenced our journey towards Germany.   

Whilst in Holland we visited Haarlem (but too late to see the tulips!) & stayed for 2 nights in an almost 300 years old inn at Oosterbeck.

While there we were able to visit their National Heritage Museum (Openlutchmuseum) in nearby Arnhem. A wonderful collection of old buildings & artifacts in “park like” surroundings, depicting the way the Dutch used to live in previous generations. We were also able to visit the Kroller-Muller Museum & see some of the world’s largest individual collection of Van Gogh paintings. This museum is situated in the extensive Hoge Veluwe National Park, a wildlife sanctuary.

From Arnhem our journey into Germany commenced, driving first to Havixbeck (near Munster) to stay with friends for a few days. We were indeed fortunate to have arrived there for the “spargel season” & have fond memories of eating enormous meals of this “white asparagus” (a rarity in Australia). A visit to the nearby “Saturday market”, held in the grounds of Munster cathedral, was also worthy of mention.

I asked my friend why some drivers (mainly in large Mercedes) were “flashing their headlights” at my hire car on the autobahns?

He replied; “It’s because of your Dutch number plates!”   I then affixed both “kangaroo”&“AUS”stickers (brought for my “turbo”) to the rear of the rental car,which solved this problem.  No more instances of these “flashing headlights” for the next 4 weeks! 

 We had planned driving the “Romantische Strasse” from Wurzburg to Fussen on our way to Oberammergau & had decided to stay in Dinkelsbuhl overnight. What a wonderful decision!  This was a virtual journey through almost 1000 years of German history. 

 Dinkelsbuhl is a delightful 13th Century walled city, untouched; unspoiled & without hordes of tourists (it took me less than ¾ hour for my early morning walk, right around the city walls).

The next day was spent driving through many other fascinating towns, to ancient Fussen.  A quick detour to catch a glimpse of the “fairy tale” Neuschwanstein Castle, at that time it was surrounded by mist, before arriving at last, in Oberammergau.

Oberammergau itself was a “picture perfect” village & a marvelous “staging point” for BMW’s “Bavaria Tour ‘02”. We were fortunate in staying on there for another 10 days or so after “The Tour” & were thus able to experience the “true Spirit of Bavaria”; both its peoples’ hospitality & friendliness and always, its “breath taking” scenery.

Numerous “day trips” were made from our base here at Hotel Arnika & some of the “sights” we visited were:

Lake Konstanz (Bodensee), Lindau & Bregenz; & getting ‘lost’ in Uberlingen while trying to find the ferry to Mainau Island.(we didn’t!)

Innsbruck & the Austrian Tyrol; especially a visit to the “Alpen Zoo”.

A magnificent collection of almost extinct European animals & birds (wolves, brown bears, bison, moose, beavers, wild cats, vultures & eagles [to name some], all on display in their natural Alpine habitat).

A truly fascinating exhibition of nature, mostly of animals that I didn’t even know ever existed in Europe.

Fussen  With its old bishop’s castle, the nearby monastry & wonderful religious museum; plus visits to King Ludwig 11’s Hohenschwangau & Neuschwanstein Castles.

Bad Tolz  With its wonderful churches & spas on the banks of the Isar River. 

Nearby in a wood, we found an immaculately maintained war cemetery for Commonwealth airmen killed over Germany during W.W.11. 

Especially moving for me, was the headstone for a young, then only 21 years old Australian (RAAF) pilot, already a Squadron Leader & the holder of both the DFC & DFM medals, killed in 1944. Likewise here, the freshly turned earth, as yet without a tombstone, covering the remains of another Australian airman, just found, after remaining more than 50 years unburied. This cemetery, along with the numerous memorials to their lost sons recorded on the family graves, that we saw, when visiting the local village church in Oberammergau (&with these memorials bearing inscriptions like “Died in Russland in 1942”) truly emphasised & brought home to me, the utter “futility of war”.

 Oberammergau  & surrounding areas. The village itself, with its many Luftmalerei “scene painted” houses, numerous wood carvers/artisans &

of course “Passionsspiele”.  Nearby Ittal with its famous monastery & basilica; the site of Bavaria’s oldest brewery (& it’s still a good drop!). Unterammergau (only a few kilometres distant), but still bypassed & unvisited by tourists. A day spent at the Schloss Linderhof, walking through the extensive gardens & grounds of this estate (& with all the fields there, then filled with wildflowers).

Garmish-Partenkirchen  with its many ski fields & alpine walks.

Nearby Mittenwald (where we rode this huge cable car [it held 28 persons], with the lift almost 3kms. in length (& up over 1500m. in height) to the top cable station, set amongst the snow. From here you could see all the way to the Austrian Alps, far to the south.

Berchtesgaden & the close by pristine Konigssee; a 2 hours boat ride on this lake, with a stop at the lakeside St. Bartholoma chapel.

Grilled forelle, fresh from the lake (the best trout we’ve ever eaten), in the adjacent old “Royal Hunting Lodge”, now a restaurant.  Despite the huge number of tourists here, this lake, the highest in Germany (& with the purest lake water in Europe) remains unpolluted.  Some 22 “tourist ferries” running regularly during summer months (each holding 98 persons) & all boats have been “electric powered”, since 1909!

(Gasoline engines are banned on this lake). Those Bavarians, surely had foresight, when it came to protecting their environment.

The amazing “Echo Wall” (where the ferry’s master blew his horn) & Hitler’s “Eagle’s Nest” (a diplomatic meeting house), perched high above & overlooking Konigssee, are but two memories of this area.

Leaving Oberammergau, then to stay in Munich for 2 days, visiting both the Deutsches Museum (we managed to see only 3 floors of exhibits, despite a “full day visit”) & the Deutsches Aircraft Museum, located on a disused airfield in the city’s northern suburbs (& site of the original Bavarian Air Force, set up in 1912). These are the most wonderful museums & should not be missed, if ever visiting Munich.

  From here, we drove towards the “Black Forest” region & then along the “Schwartzwald Hochstrasse”, from Karlsruhe through to Baden Baden

(a “tourist town” & very much like a “mountain spa” version of our own Surfers Paradise “beach resort”). We stopped overnight at a delightful “Gasthof” near Schiltach, in the middle of the Black Forest.

 The next morning we reluctantly drove out of Germany into Alsace & Lorraine, then for the next few days drove through northern France, Luxembourg, Belgium & Holland; to finally make our departure from Schiphol Airport, on our long flight home to Australia. 

 However our travels through Germany & especially the Bayern Alpen districts, done at “our own pace” &by doing “our own thing”;

  (all told I had driven over 6000kms. in just 4 weeks), made us really appreciate your beautiful country & its friendly, courteous people. 

So thankyou all, for the most wonderful holiday & for the opportunity to meet so many “like minded” ’02 enthusiasts at “Bavaria Tour ’02”.

Bob Twine

Siehe auch: ........ www.bmw-02-club.de

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BMW 2002 turbo – Treffen vom 10. – 13. Juli 2003 in Lengenfeld im Oberpfälzer Jura

 

Bayrische Privatbrauereien und der BMW 2002 turbo, sind hier Parallelen zu finden?

 Überraschend viele, wenn man vom Spaßfaktor absieht, den beide ganz sicher bereiten, gibt es sie in ähnlicher Stückzahl, 1672 BMW 2002 turbo wurden produziert und beinahe 1500 Privatbrauereien gibt es in Bayern! Etwas außergewöhnlich sind sie natürlich auch, der BMW 2002 turbo als erstes deutsches Serienfahrzeug mit Abgasturbolader und die Privatbrauereien mit ihren besonderen Bieren, die in dieser Vielfalt von Brauereikonzernen nicht geboten werden.

Diese interessante Mischung bot das diesjährige Turbowochenende in Lengenfeld, einer kleinen Ortschaft zwischen Nürnberg und Regensburg gelegen, für unsere Clubmitglieder. Wir konnten die Spezialitäten der Brauerei Winkler ausgiebig testen, bei der Besichtigung sehr viel über die Bierherstellung erfahren und unsere Turbos auf kleinen Straßen durch schöne Landschaften bewegen.

Der Besuch in den feuchtkalten Tiefen der König-Otto-Tropfsteinhöhle sowie eine Ausfahrt nach Regensburg, mit der Möglichkeit die Stadt und die Donau vom Schiff aus zu betrachten, boten interessante Abwechslung im ansonsten vom Thema „Auto“ dominierten Programm.

17 Clubmitglieder mit Familien und Freunden, aus Frankreich, Österreich und Deutschland, waren mit elf BMW 2002 turbo  im Oberpfälzer Jura

N. Gruenberger

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ABENTEUER HAUPTSTADT

das BMW 2002 turbo-Treffen 2004

Es erforderte einige Jahre der mentalen Vorbereitung und die passende berufliche Situation bei Reinhard Maiss, bis unser Berliner für 2004 die Organisation des BMW 2002 turbo Treffens in seiner Heimatstadt und im Spreewald in Angriff nehmen konnte (www.bmw-handel-teile.de).

Für mich war der Reiz, nach 23 Jahren wieder nach Berlin zu kommen, enorm groß. Die meisten Erinnerungen an die Berlinfahrt der 10. Realschulklasse 1981 waren inzwischen verblasst. Lediglich an die Kontrollen vor dem Transit durch die DDR, an den Blick von der Aussichtsplattform über die Mauer und an das beklemmende Gefühl beim Besuch in Ost-Berlin konnte ich mich noch gut erinnern. Die Aussicht, Berlin nach all den Jahren der Veränderung, in Verbindung mit einem Aufenthalt im Spreewald, wieder zu sehen, ließen mich über die 800 Kilometer Anreise im BMW 2002 touring nicht lange nachdenken.

Die ursprüngliche Idee, per Autoreisezug zu fahren, musste ich mangels Verbindung aus dem Schwarzwald in die Hauptstadt leider wieder verwerfen. Unsere Clubmitglieder aus Wien und München konnten diesen Vorzug des relativ entspannten Reisens nutzen.

Der Veranstaltungsort Berlin hatte schon früh dafür gesorgt, dass klar war, ich würde nicht alleine fahren, Monika meine Freundin würde am Turbo-Wochenende teilnehmen und letztlich geisterte auch noch ein Slogan in unseren Köpfen herum: MoMA in Berlin.

Das Museum of Modern Art New York stellte in Berlin Gemälde und Skulpturen des 20. Jahrhunderts aus (www.das-moma-in-berlin.de). Diese einmalige Gelegenheit sich auch kulturell etwas zu gönnen, wollten wir uns nicht entgehen lassen, reisten daher bereits am Mittwoch an, fuhren am Donnerstag mit dem Auto bis in Reichweite der öffentlichen Verkehrsmittel Berlins und stürzten uns dann per U- und S-Bahn ins Großstadtgetümmel.

Für unseren einzigen programmfreien Tag des Turbo-Wochenendes blieb es beim unvergesslichen Erlebnis MoMA, einem kurzen Spaziergang zum SONY-Center und einem Abstecher zum Alexanderplatz. Die Fahrten mit S- und U-Bahnen boten auch manch schönen Blick auf sehenswerte Fleckchen der Hauptstadt und konnten dank des gelösten Tagestickets auch bedenkenlos ausgedehnt werden.

Die Kahnfahrt im Spreewald am Freitag war ein Erlebnis ganz anderer Art. Die 40 Teilnehmer waren auf zwei Kähne verteilt und ohne Lärm und Stress völlig dem Tempo des Kahnführers, der uns per Stange durch den Urwald bewegte, ausgeliefert. Es wurden Spreewälder Gurken gereicht, hin und wieder sorgte ein Regenschauer für zusätzliche Abwechslung und am Nachmittag konnten alle ziemlich relaxed die Jahreshauptversammlung in Angriff nehmen.

Am Samstag standen die BMW 2002 turbo im Mittelpunkt des Geschehens, zunächst während der Fahrt vom Spreewald nach Berlin und danach vor der historischen Kulisse des Meilenwerks. Die logistische Herausforderung, uns alle nach Berlin zu bringen, hatte Reinhard mit Hilfe einiger Freunde perfekt gelöst. Je zwei Turbos folgten einem ortskundigen Fahrzeug, interessanterweise waren alle Lotsenfahrzeuge auch BMWs, jedoch zum Teil neueren Baujahrs.

So waren wir zwei Stunden um und in Berlin unterwegs zu unserem Ziel, dem Meilenwerk (www.meilenwerk.de). Diese, in einem ehemaligen Straßenbahndepot untergebrachte faszinierende Mischung aus Oldtimer-Werkstätten, -Händlern, -Vermietern und nicht zuletzt privaten Oldtimer-Stellplätzen, kann man als sehr lebendiges Museum bezeichnen. Es bereitete größtes Vergnügen, durch die Hallen zu bummeln, die eingestellten Oldies in verglasten, zweigeschössigen Garagen zu betrachten und je nach Lust und Laune im Bistro eine Pause einzulegen. Vom Meilenwerk startete unsere zweistündige Sightseeing-Tour im offenen Doppeldeckerbus, die uns zu all den wichtigen Sehenswürdigkeiten der Metropole führte. Für mich war am erstaunlichsten, dass vom Todesstreifen der Berlin durchschnitt nichts mehr übrig ist, die Lücken sind geschlossen, als hätte es ihn nie gegeben. Ein letztes Stückchen Mauer musste sogar eingezäunt werden, um es vor Hämmern und Pickeln der Souvenirjäger zu schützen.

Zu Schluss will ich noch unsere Unterkunft, das Motel Zur Spreewälderin nicht unerwähnt lassen. Am Ortsrand von Golßen gelegen, haben mir vor allem die kleinen Appartment-Häuschen gut gefallen, man trat vor die Tür und konnte auf dem stillgelegten Fabrikschornstein ein Storchenpaar beobachten, idyllischer geht’s kaum! (www.hotel-zur-spreewaelderin.de)

Alles in allem ein gelungenes Wochenende und für die schönen Tage möchte ich Reinhard und seinen Helfern herzlich danken!

N. Gruenberger

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Rencontre 2002 TURBO

ACHENKIRCH – Autriche – Juin 2002

Comment ne pas résister aux charmes du Tyrol, lieu de la rencontre annuelle du Club BMW 2002 TURBO pour cette année ? Après l’Allemagne, la France, la Hollande et la Suisse, nos amis autrichiens du Club se sont proposés pour organiser la Sortie 2002…des 2002 Turbo.

La journée du jeudi 20 juin est consacrée au trajet. Huit cents kilomètres séparent le Jura de Achenkirch dans le Tyrol. Le voyage se veut lui aussi européen puisque nous traversons une grande partie de la Suisse avant de rejoindre l’Autriche après avoir emprunté l’Arlberg Tunnel, le second tunnel routier le plus long dans le monde, avec quatorze kilomètres. Le trajet s’achève en fin d’après midi en longeant les rives du magnifique lac Achensee et nous arrêtons le moteur du véhicule devant un superbe hôtel situé dans la verdure et dominant le lac. Le spectacle grandiose nous délivre de la fatigue du voyage. Les prestations sont à la hauteur de ce qui est présenté sur le site internet de l’hôtel. De plus, un membre autrichien du Club nous accueille, marque de sympathie très appréciée. Les retrouvailles commencent un peu avant le repas du soir puis se prolongent dans la soirée au fur et à mesure de l’arrivée des 2002 Turbo et autres BMW.

Un magnifique soleil et un solide petit déjeuner germanique sont les premiers signes d’une journée qui se veut réussie. Nous profitons d’un ensoleillement généreux pour immortaliser ces moments de pur bonheur avec nos 2002 Turbo. Nouvelle surprise et confirmation d’une croyance religieuse bien présente en Autriche : un prêtre vient nous bénir ainsi que nos voitures. Si les 2002 Turbo sont bien présentes, d’autres modèles plus récents étoffent la gamme BMW : M5 E34 – M3 cabriolet E36 – Touring Alpina B8 4.6 E36, …

Puis c’est le départ pour la petite ville de Wattens où nous avons rendez-vous avec les mondes du cristal chez Swarovski, entreprise familiale autrichienne de renommée internationale et créée en 1895 par Daniel Swarovski. Ce nom est lié à la fabrication des cristaux les plus purs, des instruments d’optique de précision et des abrasifs haute performance. Nous pouvons admirer plus particulièrement deux pièces en cristal représentatives de l’art et de la maîtrise de Swarovski : le plus grand cristal du monde à cent facettes, d’un poids de soixante deux kilogrammes et le plus petit avec dix sept facettes et un diamètre de 0,8 mm.

Encore éblouis par le scintillement de tous ces cristaux, nous prenons la direction d’Innsbruck, ville impériale avec une architecture et une histoire aussi riche que variée.

Le début de la matinée du samedi est consacrée à l’assemblée générale annuelle du Club. Quelques délibérations plus tard, nous prenons le route de haute montagne de la Vallée du Ziller – Zillertaler Höbenstasse – qui fait partie des plus belles routes dans les Alpes autrichiennes. Nous progressons de 550 m à 2020 m d’altitude où nous admirons un panorama de rêve des Alpes dans la vallée du Ziller. C’est l’occasion idéale pour une nouvelle photo de groupe. Le déjeuner est réservé dans un magnifique chalet à 1840 m d’altitude et point de départ de nombreuses randonnées dans les environs. La descente est assez éprouvante pour les freins de nos anciennes qui semblent pourtant se déjouer aisément de la pente vertigineuse de la route et du nombre impressionnant de virages à négocier. Une superbe promenade qui nous permet de compléter notre galerie de souvenirs, de même que le repas du soir partagé dans la « Tiroler Weinhaus » à Achenkirch.

Dimanche, dernier jour de notre séjour dans le Tyrol, s’annonce sous un soleil radieux mais le moral n’est plus au beau fixe. Après le petit déjeuner, chacun reprend le chemin du retour : Munich, Vienne, la Hollande, la France,…Nos amis autrichiens et plus particulièrement Adele et Herbert König, peuvent être très fiers de leur travail et nous les remercions très chaleureusement pour nous avoir permis de profiter pleinement de quelques jours fabuleux dans une région qui l’est toute aussi.

Alain RAUS

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RENCONTRE 2002 TURBO

BERLIN JUIN 2004

Depuis plusieurs années, la rencontre annuelle du Club est prévue à Berlin. Cette destination mythique demande une préparation minutieuse et juin 2004 offre enfin la possibilité de découvrir une région très accueillante.

Reinhard MAISS habite Berlin et nous propose un programme faisant cohabiter les charmes de la Spreewald, région aux allures de Venise verte où seul le glissement des barques sur l’eau et les cris des oiseaux et des canards rompent le silence, avec les atouts de Berlin, métropole de 3 500 000 habitants dotée d’un urbanisme moderne et d’une vie économique et culturelle dynamique.

La journée du jeudi est consacrée au voyage pour se rendre à Golssen et il est très agréable d’arriver sur place dans les premiers et ainsi d’accueillir, soit des adhérents du Club devenus des amis au fil des rencontres annuelles, soit de nouvelles personnes et également des 2002 Turbo jusqu’à présent inconnues ou répertoriées seulement par l’intermédiaire de photographies.

Le vendredi matin nous permet de profiter pleinement d’une longue promenade en barque plate sous la conduite d’un batelier conférencier. Nous pénétrons ainsi au cœur d’un paysage verdoyant sillonné par plus de trois cents cours d’eaux qui occupent l’emplacement d’une ancienne forêt marécageuse patiemment défrichée et asséchée. La région agricole s’est spécialisée dans la production des concombres et du raifort.

Le repas du soir clôture l’assemblée générale annuelle du Club. Nous pouvons apprécier quelques spécialités de poisson pêché dans les étangs environnants le Motel et Restaurant « Zur Spreewälderin » à Golssen, petite bourgade à quelques dizaines de kilomètres de Berlin. Par ailleurs nous profitons pleinement du calme de ce complexe hôtelier où nous logeons dans des petits chalets individuels.

La journée du samedi nous conduit à Berlin, la plus grande ville d’Allemagne, qui occupe une superficie huit fois supérieure à celle de Paris. Nous nous regroupons dans l’enceinte d’un musée de voitures de collection s’étendant sur 16 000 m2 et qui offre une conception nouvelle de la vie des Oldtimer : c’est le Meilenwerk. Aucun problème pour la restauration de votre ancienne : des ateliers spécialisés vous offrent leurs services éclairés. Après la remise en état, vous pouvez parquer votre véhicule, le louer pour des manifestations ou bien l’exposer à la vente. Les boutiques de marques automobiles les plus prestigieuses vendent des souvenirs, les Clubs vous proposent leurs conseils avisés et un restaurant vous offre la possibilité de déjeuner au milieu des voitures anciennes.

Puis une découverte de Berlin, en bus, nous ouvre la voie à un enrichissement culturel certain : l’itinéraire part du Reichstag et emprunte la célèbre allée Unter den Linden. Mais l’emblème de Berlin est sans contexte la Porte de Brandebourg qui fut pendant presque trois décennies le symbole de la division de la ville.

Chaque rue ou avenue empruntée comble notre curiosité : l’ancienne bibliothèque royale inaugurée en 1780, Gendarmenmark l’une des plus belles places de Berlin, l’Opéra d’Etat, Friedrichswerdersche Kirche impressionnante église en brique, Berliner Dom cathédrale protestante, sans compter les nombreux musées, le quartier du Tiergarten le plus ancien parc de la ville qui s’étend sur près de trois kilomètres. La visite du Château de Charlottenburg nécessite à elle seule une journée.

Le dimanche est toujours la journée la plus cruelle. La séparation rend les âmes tristes mais la perspective heureuse de se retrouver l’année suivante nous réconforte tous.

Au fait, la rencontre 2005 sera en France, à Lons le Saunier dans le Jura.

Alain RAUS

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TECHNO CLASSICA ESSEN

1 - 4 AVRIL 2004

Pour la troisième année consécutive, notre Club est présent à la Techno Classica. Faut-il le rappeler encore, cette manifestation est sans contexte le plus important Oldtimer Show d’Europe.

Une surface gigantesque, des halls impressionnants, des parkings à perte de vue, tout concourt à donner une dimension hors norme à ce salon. Concentré sur quatre jours d’ouverture, ce dernier regroupe toutes les marques automobiles, celles qui ont totalement disparu aujourd’hui ou celles dont les modèles exposés sont les ancêtres des véhicules actuels mais aussi les précurseurs des technologies avancées du 21ème siècle. Et si vous ne trouvez pas la pièce détachée recherchée, c’est que vous y mettez vraiment de la mauvaise volonté…

BMW est une marque qui est très bien représentée : un hall entier est réservé, les décors sont somptueux et tous les modèles sont présents. La mise en scène est particulièrement soignée et tous les véhicules exposés sont rutilants, neuf de chez neuf.

Un espace Club permet aux propriétaires passionnés de se rencontrer et d’échanger mille informations autour de leur(s) modèle(s) favori(s). Le Club 2002 Turbo expose cette année un turbo et cette pièce spécifique à la voiture suscite beaucoup de questions : faut-il prendre des précautions particulières pour assurer une longévité supérieure au turbo, l’échange standard existe t-il et est-il onéreux, …De plus, la présence devenue régulière du Club développe de bons contacts avec des amateurs de 2002 Turbo. Quelques adhésions se concrétisent même et notamment avec un nouvel adhérent de Suède. La vocation européenne d’un club s’exprime alors pleinement et les échanges verbaux sont multilingues : allemand, anglais, français,…Nos amis du BMW Club de Belgique Sud nous font le plaisir de s’arrêter régulièrement, il y a aussi les fidèles parmi les adhérents du Club ou d’autres clubs qui viennent se ressourcer autour d’un verre ou d’une pâtisserie et partager le plaisir d‘avoir déniché la pièce rare. Toute cette fraternité profonde ne peut exister sans la passion des membres du 2002 Turbo Club et surtout de son président Norbert Grünberger.

Alain RAUS

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BMW 2002 turbo bei der Newcomer Trophy 2005

Hallo zusammen,

nach vielen Stunden Arbeit, Schrauberei, einigen Rückschlägen und erster Einstellarbeiten war es vergangenes Wochenende so weit ... der turbo hatte seinen ersten Einsatz (nach einigen Kilometern Einfahren,
Nach- und Einstellen) bei der Newcomer Trophy am Mondsee in Österreich, welche in Verbindung mit der bekannten Rallye Mille Grazie durchgeführt wird.
An den Start gingen 30 Fahrzeuge bekannter Hersteller und Typen wie sie aus den meisten Oldtimer-Rallyes bekannt sein dürften (Ennstal Classic, Bavaria Historik etc.).
Zu bewältigen waren zahlreiche Wertungsprüfungen über 3 Etappen die so ziemlich alles an klassische Aufgaben bereithielten wie:
Schnittfahren mit vorgegebenem Schnitt (geheime Zeitkontrollen),
Schnitt- bzw. Zeitfahren mit bekannter Endzeit (sichtbare Zeitkontrollen), Schnittfahren mit offenem Fenster", Sprintprüfung und mehrere Lichtschranken hintereinander". Zum Einsatz kamen Lichtschranken und Schlauchwertungen.
Da ich und Anja sozusagen absolute Neulinge auf diesem Gebiet sind, hatten wir das Glück, dass uns der Veranstalter (Rudi Bromberger) eine kurze Einweisung und ein paar Tipps vorab im wahrsten Sinne des Wortes "mit auf den Weg" gab, um die Sache gut zu meistern.
Nicht gänzlich unvorbereitet, dennoch im Gegensatz zu unseren potentiellen Mitbewerbern, hoffnungslos unterlegen was das technische Equipment anbelangt gingen wir mit lediglich einem Kugelschreiber, Taschenrechner, Stopp-Uhr und der im BMW eingebauten analogen Zusatzuhr (beim turbo im Zusatzinstrumentengehäuse auf dem Armaturenbrett) an den Start.
Natürlich hatten wir uns noch vorher eine Schnittabelle vom Veranstalter organisiert.
Nachdem ich auch schon vorgewarnt wurde (ohne Halda, Tripmaster oder einem Retrotrip geht eh nix), ich Leute mit 4 Stoppuhren hantieren sah, entschlossen wir uns das Ganze eher auf "dabeisein ist alles", "der Weg ist das Ziel" [blabla] und ein nettes Trainingsevent zu reduzieren ....
Vermutlich brachte uns das die nötige Gelassenheit, um nach WP2 endgültig auf die Schnittabelle zu verzichten, da Fahrer und Beifahrerin zu sehr mit Navigation und sämtlichen weiteren Anforderungen beschäftigt waren und ich einfach meinem eigenen Gefühl und meiner 74er VDO Tachonadel - deren Mittelwert konstant alternierend +- 2km/h - wohl genau den geforderten zu fahrenden Schnitts ergab ...
So blieb doch genügend Zeit den ein oder anderen Blick auf die wunderschöne Landschaft und Strecke rund um den Mondsee einzufangen und im Anschluss eine wilde Aufholjagd zu starten um auch pünktlich zur vorgeschriebenen Ankunftszeit am Ziel der Etappe einzutreffen (und ich kann euch sagen, dank einstellbarer Konis, Winter Federn, Stabis+Domstrebe hi+vo, ich weiß jetzt warum die 02er bei Slalom- und Bergrennen so beliebt waren ... klebt wie ein Gokart, aber frage nicht nach einer Aktivlenkung) und zwar durchgeschwitzt bis aufs letzte Hemd.
Ich vom hantieren mit dem Gerät, Anja vor lauter Angst ...
Gefühlsmäßig lief die ein oder andere WP zwar ganz gut, aber ausgerechnet hatten wir uns eigentlich nicht zu viel (... nein nein, da geht's geradeaus ... oder doch nicht ?! halt, rechts wäre doch richtig gewesen .... ich glaub du bist an der Ortseinfahrt vorbeigefahren (mit 1xy km/h am. d. V.) die hätte schon vor 5km kommen müssen).
Umso überraschter waren wir als uns nach dem Abendessen bei der Siegerehrung (inständig hatte ich nur gehofft nicht Letzter oder Vorletzter zu werden, ein Platz im Mittelfeld wäre schon das Ziel meiner Träume gewesen) der Pokal für den 4. Platz überreicht wurde.
In Erinnerung blieb uns ein schöner, ereignisreicher Tag, tolle Eindrücke und die Lust auf mehr Veranstaltungen solcher Art.
Hier also auch für Euch, die Ihr so lange auf erste Bilder warten musstet, ein paar Fotos vom (fast - ganz wird er wohl nie fertig
werden) turbo.
In diesem Sinne, mit ordentlich Druck am Lader und Last an der Welle,
Grüsse,
Florian ... (der auf der Heimfahrt nur mit einem sich arg verstellten Schliesswinkel zu kämpfen hatte, und nicht wie erst angenommen, mit einer unsynchronisierten Drosselklappe ...)
... auf dass das Pop-Off sich nie zu früh öffnet !

Florian Roßmeier 

Ps.: Seit heute steht mein turbo zur Ausstellung bei BMW selbst im großen Empfangsbereich des neuen BMW Servicezentrums Landshuter Str. 12; 84130 Dingolfing.

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